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Treffen der Regionalgruppe der Regensburger Übersetzer und Dolmetscher im November 2018
Unser nächstes Regionalgruppen-Treffen findet am heutigen Mittwoch, den 14. November 2018, um 19.30 Uhr im Kolpinghaus statt.

Wie jedes Jahr im November geht es auch heute Abend um die Themenplanung für das nächste Jahr.
Wir haben in den vergangenen Jahren bereits gute Erfahrungen damit gemacht, dass Kolleginnen und Kollegen sich eines Themas angenommen haben. Es geht nicht darum, dass man einen längeren, perfekt ausgearbeiteten Vortrag zu dem jeweiligen Thema halten muss. Vielmehr ist es ausreichend, sich etwas mit der Thematik zu beschäftigen, eine kurze Einführung zu geben und dann die Diskussion zu moderieren.

Da wir doch sehr viele Kolleginnen und Kollegen mit langjähriger Berufserfahrung und unterschiedlichen Schwerpunkten in unserem Kreis haben, gibt es zu den verschiedensten Themen immer lebhafte und interessante Diskussionen.

Bestimmt kommen auch heute Abend wieder viele Kolleginnen und Kollegen mit vielen Ideen für das kommende Jahr, die an einem professionellen Austausch und einer netten, gemütlichen Runde interessiert sind.
 

Raus aus der Stressfalle

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Raus aus der Stressfalle
Selbstständige und Freiberufler, zu denen natürlich auch Übersetzer und Dolmetscher zählen, müssen sich davor in Acht nehmen, in die Stressfalle zu tappen.
Freiberufler legen zumeist großen Wert auf ihre Freiheit und lieben ihre Arbeit. Somit ist ihre Arbeitszufriedenheit laut Studien sehr hoch und sie können in der Regel auch nicht über mangelnde Anerkennung ihrer Arbeit klagen. Und dennoch sind Selbstständige überdurchschnittlich häufig gestresst. Sie empfinden den Druck, auf dem Markt bestehen und ihre Existenz sichern zu müssen, und neigen deshalb zur Selbstausbeutung. Sie hetzen von einer Aufgabe zur anderen und haben den Eindruck, nie richtig Feierabend machen zu können. Und dies, obwohl es aufgrund der äußeren Umstände oftmals gar nicht nötig wäre. Man setzt sich selbst unter Druck und macht sich unnötig Stress.
Für Freelancer wie Übersetzer und Dolmetscher gilt ja mehr als bei anderen Arbeitnehmern, dass Zeit im wahren Sinne des Wortes Geld ist. Denn je mehr Aufträge abgewickelt werden können, umso mehr Geld fließt in die Kasse. Durch die ständige Erreichbarkeit via Smartphone und E-Mail wird wie selbstverständlich auch das Wochenende zur Arbeitszeit. Obwohl man bereits den ganzen Tag am Schreibtisch gesessen hat, möchte man noch schnell die Übersetzung abschließen oder das Angebot an den wichtigen Kunden rausschicken. Die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben verschwimmen und der Freiberufler kann nicht mehr von der Arbeit abschalten.
Unter der ständigen Anspannung leiden nicht nur die Arbeitsergebnisse, sondern auch Lebensqualität und Gesundheit. Wenn man erkannt hat, dass man unter Daueranspannung steht, bedarf es der Selbstreflexion, um eine langfristige Änderung herbeizuführen. 
Hilfreich ist, Pausen als Rituale einzuführen, sich täglich zwischendurch ganz bewusst kleine Auszeiten zu nehmen. Fachleute im Stressmanagement raten dazu, sich pro Stunde rund fünf Minuten Zeit zu nehmen, um geistig „herunterzufahren“. Man kann seinem Gehirn eine kleine Pause gönnen, indem man beispielsweise aus dem Fenster blickt oder ein Urlaubs- oder Familienfoto auf dem Schreibtisch betrachtet. Diese kurzen Pausen sollten mit angenehmen Empfindungen gefüllt werden. Vielleicht kann man sogar Entspannungstechniken wie Yoga, Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung nutzen, um den Kopf und den Körper zu entschleunigen. Wer es schafft, solche kleinen Auszeiten in seinen Arbeitsalltag zu integrieren, kann langfristig aus der Stressfalle entkommen.
 

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