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Mehr Ausgeglichenheit im Arbeitsalltag

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Mehr Ausgeglichenheit im Arbeitsalltag

Mittlerweile haben viele Berufstätige – und allen voran die Selbstständigen - das Abschalten nach der Arbeit verlernt. Ein Sprichwort besagt ja, wer selbstständig ist, arbeitet selbst und ständig. Dabei gehören unser Körper und unsere Gesundheit doch zu den wichtigsten „Arbeitsmitteln“. Wer ständig unter Druck steht und selbst nach einem langen Arbeitstag nicht abschalten kann, setzt langfristig seine Gesundheit aufs Spiel.

Gerade in unserer digitalisierten Welt können wir zu jeder Tages- und Nachtzeit schnell noch die Mails lesen und beantworten, den Kalender checken und ein Angebot für den Kunden schreiben, der sich nach Feierabend mit einer Anfrage gemeldet hat.

Dass es dabei fast unmöglich ist, Entspannung zu finden, ist offensichtlich. Doch die geistige und körperliche Entspannung nach einem Arbeitstag sind die Grundvoraussetzung dafür, seine Leistungsfähigkeit und Energie langfristig zu erhalten, um auch am nächsten Tag wieder durchstarten zu können.

Viele Selbständige meinen, dass sie sich keinen Feierabend leisten dürfen, weil sie stets erreichbar und einsatzbereit sein müssen. Dabei vergisst man häufig, dass jeder Mensch nur über einen bestimmten Zeitraum absolut konzentrationsfähig ist. Die Zeit am Abend dient dazu, sich zu regenerieren, um verbrauchte Kräfte zurückzugewinnen, den Körper und den Geist zu entspannen und somit die eigene Leistungsfähigkeit zu stärken und mehr Ausgeglichenheit zu gewinnen.

Welche Möglichkeiten gibt es also, Körper und Geist zu stärken und mehr Zufriedenheit im Arbeitsalltag zu erreichen?
Jeder Mensch ist anders. Daher brauchen manche Menschen nach der Arbeit Bewegung als körperlichen und geistigen Ausgleich; andere benötigen vor allem Ruhe, um sich wieder auf das Wesentliche zu besinnen, und wieder andere fühlen sich in der Gesellschaft netter Menschen besonders wohl und können in fröhlicher Runde auftanken.

Wichtig ist vor allem, auf die Signale und Bedürfnisse des Körpers zu hören und sich nicht zu überfordern. Nicht jeder kann nach einem langen, anstrengenden Arbeitstag auch noch einen sportlichen Marathon absolvieren.

Den meisten Menschen hilft es, auf ihre Ernährung zu achten, ein Hobby zu betreiben und vielleicht sogar zu meditieren. Diese drei Bausteine wirken sich auf Geist und Körper aus und können je nach persönlicher Vorliebe angepasst werden.

Wichtig ist, diese Auszeiten als festen Bestandteil in den Kalender aufzunehmen, damit sie zu Ritualen werden und sich quasi verselbständigen. Auf diese Weise kann man seinen inneren Schweinehund überwinden und sich quasi zu seinem Glück zwingen.

Je mehr sich diese Feierabend- und Freizeitrituale verfestigen, umso leichter fällt es einem, diese weiterhin zu verfolgen. Irgendwann freut man sich darauf und würde sie vermissen.
Auf diese Weise kann jeder selbst die Verantwortung für die Gesundheit von Körper, Seele und Geist übernehmen und dadurch letztlich auch die Leistungsfähigkeit für die Arbeit aufrechterhalten.
 

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