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Treffen der Regionalgruppe der Regensburger Übersetzer und Dolmetscher im November 2018
Unser nächstes Regionalgruppen-Treffen findet am heutigen Mittwoch, den 14. November 2018, um 19.30 Uhr im Kolpinghaus statt.

Wie jedes Jahr im November geht es auch heute Abend um die Themenplanung für das nächste Jahr.
Wir haben in den vergangenen Jahren bereits gute Erfahrungen damit gemacht, dass Kolleginnen und Kollegen sich eines Themas angenommen haben. Es geht nicht darum, dass man einen längeren, perfekt ausgearbeiteten Vortrag zu dem jeweiligen Thema halten muss. Vielmehr ist es ausreichend, sich etwas mit der Thematik zu beschäftigen, eine kurze Einführung zu geben und dann die Diskussion zu moderieren.

Da wir doch sehr viele Kolleginnen und Kollegen mit langjähriger Berufserfahrung und unterschiedlichen Schwerpunkten in unserem Kreis haben, gibt es zu den verschiedensten Themen immer lebhafte und interessante Diskussionen.

Bestimmt kommen auch heute Abend wieder viele Kolleginnen und Kollegen mit vielen Ideen für das kommende Jahr, die an einem professionellen Austausch und einer netten, gemütlichen Runde interessiert sind.
 

Internationaler Frauentag

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Internationaler Frauentag
Frauen kämpfen schon sehr lange für ihre Rechte – für bessere Arbeitsbedingungen, gleichen Lohn für gleiche Arbeit und die Gleichstellung der Frau.
In der Zeit um den Ersten Weltkrieg entstand eine Initiative sozialistischer Organisationen im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen und die Emanzipation von Arbeiterinnen. In diesem Rahmen wurde die Einführung eines internationalen Frauentags vorgeschlagen. Der erste Frauentag wurde dann am 19. März 1911 in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und der Schweiz gefeiert. Die Vereinten Nationen riefen später den 8. März als Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden aus.
Die Hauptforderung und das Hauptziel des Internationalen Frauentags vor gut 100 Jahren war das Frauenwahlrecht. Auch wenn diese Zielsetzung inzwischen erreicht wurde, so ist die angestrebte Gleichstellung der Geschlechter weder in Deutschland noch in anderen Ländern der Welt eine Realität. Deshalb machen Frauen auf der ganzen Welt am 8. März mit Veranstaltungen, Feiern und Demonstrationen darauf aufmerksam, dass die Gleichstellung der Frauen noch immer nicht verwirklicht wurde. Der Internationale Frauentag behält seine Bedeutung bei und wird weiterhin jährlich begangen.
Es gibt jedoch auch einige Frauen, die sich - obwohl sie politisch sehr aktiv sind - inzwischen gegen die Feier des Frauentags aussprechen. So stellte die luxemburgische EU-Kommissarin Viviane Reding dazu fest: „Solange wir einen Frauentag feiern müssen, bedeutet das, dass wir keine Gleichberechtigung haben. Das Ziel ist die Gleichberechtigung, damit wir solche Tage nicht mehr brauchen.“
Ein weiterer wichtiger Aspekt der Gleichstellung von Mann und Frau ist die gleiche Bezahlung. Selbst in typischen Frauenberufen verdienen Männer in der Regel mehr als Frauen, auch wenn sie die gleiche Arbeit leisten. So verdienten laut einer Erhebung in Vollzeit tätige angestellte Übersetzerinnen knapp 300 Euro pro Monat weniger als ihre männlichen Pendants. Das deutliche Lohngefälle zwischen Männern und Frauen lässt sich in der Übersetzerbranche nicht – wie vielleicht in manchen anderen Berufen – damit erklären, dass Männer z.B. eine körperlich schwerere Arbeit leisten.
Heute ist der 8. März in mehreren Ländern weltweit sogar ein gesetzlicher Feiertag.
Es gibt also viele Gründe, den 8. März als Tag der erreichten wie der noch ausstehenden Frauenrechte zu feiern und hochzuhalten.

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