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Erfolgreich durch die Krise?

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Nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie im März dieses Jahres, ist es für Übersetzerinnen/Übersetzer bzw. Dolmetscherinnen/Dolmetscher an der Zeit, auf die letzten sechs Monate zurückzublicken und ein (Zwischen-)Fazit zu ziehen…

Nach Verkündigung der Soforthilfe zu Beginn der Pandemie, hat die Bundesregierung im Juni eine Überbrückungshilfe für Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmer aufgelegt. Doch wie auch bei der Soforthilfe sind auch die Vorgaben zur Gewährung der Überbrückungshilfe teilweise unübersichtlich und hängen stark von der individuellen Situation des selbstständigen Übersetzers bzw. Sprachdienstleisters ab.

Als Solo-Selbstständiger ist es mitunter schwierig, die monatlichen Einnahmen bzw. im Falle der Corona-Pandemie die entstandenen Ausfälle zu beziffern. Zumal das Auftragsvolumen von Monat zu Monat starken Schwankungen unterliegen kann oder sich einzelne Aufträge über einen längeren Zeitraum hinziehen, sodass die Abrechnung mit erheblicher zeitlicher Verzögerung erfolgt.

Hier zeigt sich wieder, wie wichtig es ist, auch als Solo-Selbstständige gut zu wirtschaften und Rücklagen zu bilden. Es kann ja immer wieder einmal zu schlechteren Bedingungen und Auftragsrückgängen kommen, sodass man gut beraten ist, für solche Fälle vorausschauend und langfristig ein finanzielles Polster aufzubauen.

Wenn man sich im Kolleginnenkreis umhört, gibt es die unterschiedlichsten Erfahrungen während der vergangenen Monate. Viele Übersetzerinnen und Übersetzer mussten zu Beginn der Coronakrise Auftragsrückgänge hinnehmen, was zum Teil sicherlich auch daran lag, dass in sehr vielen Branchen große Unsicherheit in Bezug auf die Zukunft herrscht und wohl auch immer noch herrscht. Doch die meisten Kolleginnen und Kollegen konnten zum Glück feststellen, dass sich die Auftragslage mittlerweile wieder stabilisiert hat und sich häufig dem Vorkrisenniveau annähert. Denn auch viele Unternehmen, die als Auftraggeber für Übersetzungen/Sprachdienstleistungen fungieren, konzentrieren sich auf die Zukunft und möchten gut aufgestellt sein, wenn die Wirtschaft wieder besser läuft.

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