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Treffen der Regionalgruppe der Regensburger Übersetzer und Dolmetscher im November 2018
Unser nächstes Regionalgruppen-Treffen findet am heutigen Mittwoch, den 14. November 2018, um 19.30 Uhr im Kolpinghaus statt.

Wie jedes Jahr im November geht es auch heute Abend um die Themenplanung für das nächste Jahr.
Wir haben in den vergangenen Jahren bereits gute Erfahrungen damit gemacht, dass Kolleginnen und Kollegen sich eines Themas angenommen haben. Es geht nicht darum, dass man einen längeren, perfekt ausgearbeiteten Vortrag zu dem jeweiligen Thema halten muss. Vielmehr ist es ausreichend, sich etwas mit der Thematik zu beschäftigen, eine kurze Einführung zu geben und dann die Diskussion zu moderieren.

Da wir doch sehr viele Kolleginnen und Kollegen mit langjähriger Berufserfahrung und unterschiedlichen Schwerpunkten in unserem Kreis haben, gibt es zu den verschiedensten Themen immer lebhafte und interessante Diskussionen.

Bestimmt kommen auch heute Abend wieder viele Kolleginnen und Kollegen mit vielen Ideen für das kommende Jahr, die an einem professionellen Austausch und einer netten, gemütlichen Runde interessiert sind.
 

Einheitliche Voraussetzungen bei der Beeidigung von Übersetzern und Dolmetschern

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Einheitliche Voraussetzungen bei der Beeidigung von Übersetzern und Dolmetschern

Der Bundesverband der Übersetzer und Dolmetscher BDÜ, der größte Bundesverband der Branche in Deutschland, plädiert für einheitliche Voraussetzungen bei der Beeidigung

Für das Qualitätskriterium im Bereich Dolmetsch- und Übersetzungsdienste im Rechtsverkehr, d.h. für behördliche und gerichtliche Zwecke, gibt es in den unterschiedlichen Bundesländern verschiedene Bezeichnung. Je nach Bundesland werden die Begriffe Vereidigung, Beeidigung oder Ermächtigung verwendet. In Bayern wird in der Regel der Begriff Beeidigung bzw. beeidigte Übersetzer/beeidigte Dolmetscher verwendet.

Um Verwirrung zu vermeiden, hat der Bundesverband der Übersetzer und Dolmetscher nun eine Initiative zur Vereinheitlichung der unterschiedlichen Begrifflichkeiten gestartet.

In der Regel muss der Übersetzer oder Dolmetscher, bevor er vor Gericht beeidigt wird, seine berufliche Qualifikation, etwa durch Ablegen einer Prüfung, sowie seine persönliche Eignung, durch Vorlage eines Führungszeugnisses, nachweise.
In einigen Bundesländern hat sich jedoch die Praxis durchgesetzt, die Beeidigung auch ohne Nachweis der entsprechenden Fähigkeiten zu gewähren. Da diese Dolmetscher und Übersetzer jedoch auch in anderen Bundesländern tätig sein können, ist es möglich, dass diese möglicherweise gering qualifizierten Dolmetscher oder Übersetzer sich dennoch in einem Bundesland mit niedrigeren Qualifikationshürden beeidigen lassen können und dann aufgrund dieser Beeidigung in einem Bundesland mit höheren Anforderungen beeidigt werden.

Diese Praxis lässt sich nur verhindern, indem auf Bundesebene gewisse Mindeststandards für eine allgemeine Beeidigung von Übersetzern und Dolmetschern eingeführt werden.

Überdies scheint es sinnvoll, dass die im gerichtlichen Bereich tätigen Übersetzer und Dolmetscher zudem ausreichende Kenntnisse der Rechtsspreche nachweisen müssen, da andernfalls nicht gewährleistet werden kann, dass die Sachverhalte korrekt in die jeweils andere Sprache übertragen werden.

 

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