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Weihnachtstreffen der BDÜ-Regionalgruppe der Regensburger Übersetzer und Dolmetscher im Dezember

Das nächste Treffen der Regensburger Übersetzer findet am Donnerstag, den 7. Dezember 2017, um 19 Uhr statt.
Wir treffen uns zu unserer traditionellen Weihnachtsfeier im Restaurant Hubertushöhe, Wilhelm-Raabe-Straße 1, in Regensburg.
Wie immer bei unseren Dezember-Treffen kommen wir in geselliger Runde zu einem leckeren Essen mit gemütlichem Beisammensein zusammen.
Wir hoffen auf eine rege Teilnahme, gerne können sich auch Partner unserer Übersetzerinnen und Übersetzer anschließen.
Auch das traditionelle "Wichteln" findet wie jedes Jahr statt. Jeder, der selbst ein Geschenk bekommen möchte, bringt eine schön verpackte Kleinigkeit mit, die einem anderen Kollegen noch Freude bereiten kann.
 

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Mehr Effizienz beim Übersetzen durch Spracherkennungssoftware?

Mehr Effizienz beim Übersetzen durch Spracherkennungssoftware?

Einige Übersetzer schwören darauf, dass sich durch das Diktieren mit einer Spracherkennungssoftware die Schnelligkeit der Übersetzung erhöht und demzufolge sich auch die Effizienz verbessert.
Andere Kolleginnen und Kollegen wiederum lehnen eine solche technische Unterstützung komplett ab, da sie vermeintlich für die Kreativität des Übersetzungsvorgangs hinderlich ist.

Nachdem man jahrelang – wenn nicht gar jahrzehntelang – Übersetzungen mithilfe der Tastatur in den Computer eingegeben hat, ist es sicherlich eine erhebliche Umstellung, seine Texte nun mündlich zu artikulieren, am besten gleich so, dass sie bereits schriftreif formuliert und nicht mehr besonders korrekturbedürftig sind.

Am bekanntesten ist wohl die Spracherkennungssoftware Dragon NaturallySpeaking, die in vielen Sprachen, u.a. in Deutsch, Englisch und Französisch, angeboten wird. Die Firma bezeichnet den „Drachen“ als hervorragendes Arbeitstool für Übersetzer.
Da sich auch in der Übersetzungsbranche sich die Arbeitsweisen und Prozesse weiterentwickeln und effizienter werden, sollte man vielleicht doch einen Versuch mit der Spracherkennungssoftware wagen.

Die vom Hersteller angegebene maximale Diktiergeschwindigkeit von 160 Wörtern/Minute ist natürlich ein Extremwert und kann von Übersetzern sicherlich nicht erreicht werden. Beim Übersetzen müssen ja – anders als beim bloßen Vorlesen - zwischen den Sätzen Denkpausen eingelegt werden. Dennoch haben sicherlich die meisten Übersetzer schon oft bemerkt, dass sie einen Satz im Kopf schneller übersetzen, als sie mit der Tastatur eingeben können.

Ein nicht zu unterschätzender Aspekt ist auch die körperliche Belastung durch das stundenlange Tippen. Übersetzer stehen oft unter Zeitdruck. Es gilt Termine einzuhalten, und das bedeutet häufig Nacht- bzw. Wochenendarbeit. Immer häufiger schmerzen die Finger, Hände oder Unterarme vom vielen Tippen. So wird der Körper müde, obwohl das Gehirn noch fit ist und weiter übersetzen möchte. Durch das Diktieren mittels eines Schreibprogramms kann hier sicherlich eine Entlastung erreicht werden, die sich in einer besseren körperlichen Verfassung niederschlägt.
 

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Internationaler Tag der Muttersprache

Internationaler Tag der Muttersprache
Ein interessanter Feiertag, der leider zu Unrecht nicht allzu bekannt ist, ist der Internationale Tag der Muttersprache.
Sprache ist die Grundlage der Kommunikation und die Basis jeglicher Zivilisation. Ohne sie können wir uns nicht mit anderen Menschen verständigen, ob es nun in der eigenen, einer Fremd- oder in Gebärdensprache ist. Eine besondere Rolle spielt dabei die jeweilige Muttersprache; sie ist die erste Sprache, die wir lernen und für immer die beste Möglichkeit, sich zu verständigen.
Daher hat die UNESCO den Internationalen Tag der Muttersprache als Gedenktag zur „Förderung sprachlicher und kultureller Vielfalt und Mehrsprachigkeit“ ausgerufen. Er wird seit dem Jahr 2000 jährlich am 21. Februar begangen und ist den rund 6.000 zurzeit weltweit gesprochenen Sprachen gewidmet.
Von diesen rund 6.000 Sprachen sind nach Einschätzung der UNESCO die Hälfte vom Verschwinden bedroht. Vor diesem Hintergrund hat sich die UNESCO zum einen die Förderung von Sprachen als Zeichen der kulturellen Identität der Sprechenden auf die Fahnen geschrieben, zum anderen geht es ihr auch um den Fremdsprachenunterricht und Mehrsprachigkeit als Schlüssel zum gegenseitigen Verständnis und Respekt.
Historisch nimmt der Tag der Muttersprache Bezug auf den 21. Februar 1952.
Im Jahr 1952 beschloss die Regierung des damaligen Pakistans die Erhebung von Urdu zur alleinigen Amtssprache, obwohl es nur für 3 % der Bevölkerung Muttersprache war. In Ostpakistan wurde sogar fast ausschließlich Bengalisch gesprochen.
Die fortwährende sprachliche und kulturelle Unterdrückung Ostpakistans führte schließlich 1971 zur Abspaltung und zur Gründung von Bangladesch. Der 21. Februar wird dort seitdem als Tag der Märtyrer begangen. Auf Antrag von Bangladesch wurde dieser Tag dann im November 1999 durch die UNESCO zum Internationalen Tag der Muttersprache erhoben. Am 16. Mai 2007 proklamierte die Generalversammlung der Vereinten Nationen außerdem das Jahr 2008 zum Internationalen Jahr der Sprachen.
Der jährliche Gedenktag wird genutzt, um die Aufmerksamkeit auf Minderheitensprachen mit weniger als 10.000 Sprechern zu lenken. Vielfach werden diese Sprachen nicht mehr an die nachfolgenden Generationen weitergegeben und geraten in Vergessenheit. Viele Sprachen mit teilweise weniger als hundert Sprechern sind noch nicht einmal erfasst und dokumentiert.
 

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Treffen der BDÜ-Regionalgruppe Regensburg im Juni

Das letzte Treffen der Regensburger Übersetzer am Mittwoch, den 10. Juni 2015, stand unter dem Motto "Landeskunde Polen".
Unsere Kollegin Aleksandra Kuhn hat den langen Weg aus Weiden nicht gescheut, um uns Interessantes über ihr Heimatland zu erzählen.
In einer sehr diskussionsfreudigen, lockeren Runde haben wir anhand eines Überblicks von A-Z viel Wissenswertes erfahren, was sicherlich nicht in jedem Reiseführer steht.
Eine überaus gelungene Fortsetzung unserer beliebten Landeskunde-Reihe.

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Treffen der BDÜ-Regionalgruppe Regensburg im Mai

Das nächste Treffen der Regensburger Übersetzer findet heute, am 12. Mai 2015, um 19.30 Uhr im Kolpinghaus Regensburg statt.
Wir wollen im Kollegenkreis entscheiden, in welcher Form wir noch mehr Werbung für die Regensburger Übersetzer und Dolmetscher machen können.
Welche Medien und Formate sind am besten geeignet, um Zielkunden anzusprechen?

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Business-Knigge Dänemark

Business-Knigge Dänemark: Duzen im Geschäftsleben üblich

Übersetzerverband veröffentlicht neuen Business-Knigge mit zehn Tipps, worauf in der Kommunikation mit dänischen Geschäftspartnern zu achten ist.
(München, 12. März 2015) Deutschland ist der wichtigste Handelspartner Dänemarks. Wer Geschäfte mit Dänen machen möchte, kann sich jetzt mit deren Sitten und Gebräuchen auf einfache Weise vertraut machen: Der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ), Landesverband Bayern, hat nun einen „Business-Knigge Dänemark“ herausgebracht. In dem kostenlosen Ratgeber stehen zehn Tipps für die gelungene Kommunikation mit dänischen Geschäftspartnern. Dort ist zum Beispiel zu lesen, dass sich Geschäftsleute in Dänemark sofort duzen und mit dem Vornamen ansprechen. Dies ist keinesfalls ein Zeichen mangelnden Respekts, sondern vielmehr eine kulturelle Besonderheit. Die zehn Knigge-Tipps sind humorvoll illustriert und informieren mit wenigen Worten über maßgebliche Unterschiede zwischen Dänen und Deutschen. Der Business-Knigge lässt sich kostenfrei direkt von der Website des Verbandes herunterladen. Dort steht er unter „Publikationen für Auftraggeber“ (www.by.bdue.de).
A propos Unterschiede: Der Business-Knigge Dänemark hilft auch dabei, Fettnäpfchen zu vermeiden und die nonverbale Kommunikation richtig zu verstehen. Er enthält Tipps zu Dresscode und gesellschaftlichen Umgangsformen. So ist darin zu lesen, dass Pünktlichkeit für die Dänen außerordentlich wichtig ist. Das Duzen und ein eher lockerer Kleidungsstil im Geschäftsleben sollten also nicht falsch gedeutet werden – sie sind Teil der dänischen Kultur. Der Business-Knigge Dänemark ist der vierte Knigge des BDÜ Bayern. Es gibt Ratgeber bereits für Italien, Brasilien und Polen, die ebenfalls auf der Website des Verbandes zu finden sind.
Das Wissen um kulturelle Unterschiede ist ein wichtiger Bestandteil der täglichen Arbeit von Dolmetschern und Übersetzern. Um den Sinn eines Satzes oder eines Wortes korrekt in eine andere Sprache zu übertragen, müssen sie auch die jeweils andere Kultur berücksichtigen. Wer einen Dolmetscher oder Übersetzer für Dänisch oder für eine andere Sprache sucht, findet in der Mitgliederdatenbank des Verbandes die passenden Experten. Darin lässt sich unter www.by.bdue.de kostenfrei nach den direkten Kontaktdaten von über 1400 Dolmetschern und Übersetzern für mehr als 40 Sprachen recherchieren.

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Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer feiert 60. Jubiläum

Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer feiert 60. Jubiläum

Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e.V. (BDÜ) trifft sich erstmals im Jubiläumsjahr anlässlich der Mitgliederversammlung am 18. und 19. April im hessischen Marburg.
(Berlin/Marburg, 16. April 2015) Der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e.V. (BDÜ) feiert 2015 sein 60-jähriges Bestehen. Das erste Treffen im Jubiläumsjahr mit allen Delegierten der 13 Mitgliedsverbände findet am 18. und 19. April in Marburg statt: Dann reisen die Akteure zur Mitgliederversammlung des BDÜ nach Hessen. Im Rahmen des Abendessens am 18. April wird auf das Wohl des Verbandes angestoßen. „Der BDÜ hat sich sehr gut entwickelt“, so Verbandspräsident    André Lindemann. Der mit Abstand größte deutsche Verband der Branche wächst stark und hat im April 2015 über 7.900 Mitglieder. Im April 2005 zählte der Verband etwa 5.100 Mitglieder – das bedeutet ein Wachstum von über 50 Prozent in den vergangenen zehn Jahren.
Lindemann: „Der Verband hat insbesondere im letzten Jahrzehnt seine Rolle als führender Berufsverband der Branche in Deutschland zunehmend ausgefüllt.“ In den stetig steigenden Mitgliederzahlen spiegele sich das Engagement des Verbandes für die Branche wider. „Der BDÜ hat die Verbandsarbeit professionalisiert und sein Fortbildungsangebot enorm ausgeweitet. Im Jahr 2015 gibt es mehr als 240 BDÜ-Seminare und Webinare für Dolmetscher und Übersetzer.“ Die Vertretung der Interessen von Dolmetschern und Übersetzern, auch auf dem politischen Parkett, gehört zu den weiteren wichtigen Aufgaben des Verbandes. Aktuell macht sich der BDÜ für das Dolmetschen im Gesundheitswesen stark.
Als eine der großen Herausforderungen der Zukunft sieht Lindemann die veränderten Arbeitsbedingungen der gesamten Branche. „Während der Bedarf an Dolmetsch- und Übersetzungsleistungen zunimmt, steht dafür immer weniger Zeit zur Verfügung.“ Themen wie maschinelle Übersetzungen spielten eine immer größere Rolle. Diesen Veränderungen stellt sich der Verband unter anderem mit seinem Fortbildungsangebot    für Mitglieder. „Es geht nach wie vor um die Qualität der Leistung. Eine Maschine ist vielleicht schneller als der Mensch, aber die Qualität stimmt nicht. Deshalb kann die Maschine den Menschen auf absehbare Zeit nicht ersetzen.“
Die Geschichte des Verbandes geht zurück bis in die 1950er Jahre: Damals gab es mehrere kleinere Verbände für Dolmetscher und Übersetzer, unter anderem auf regionaler Ebene. Diese schlossen sich im Jahr 1955 auf Bundesebene zu einem Dachverband – dem Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e.V. – zusammen. Eine große Jubiläumsfeier hat der BDÜ im Jahr 2015 nicht geplant. Vielmehr will der Verband seine Ressourcen in die politische Arbeit sowie in die Öffentlichkeitsarbeit stecken. Eine kleine Feier ist im Rahmen der nächsten Mitgliederversammlung im Herbst 2015 in Berlin angedacht.
Über den Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e.V.:
Der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e.V. (BDÜ) ist mit über 7.500 Mitgliedern der größte deutsche Berufsverband der Branche. Er repräsentiert etwa 80 Prozent aller organisierten Dolmetscher und Übersetzer in Deutschland und vertritt seit 1955 deren Interessen. Die beiden Berufe werden oft miteinander verwechselt, sind jedoch unterschiedlich: Übersetzer arbeiten mit Texten, also schriftlich. Dolmetscher arbeiten hingegen mit der gesprochenen Sprache. Eine BDÜ-Mitgliedschaft steht für Qualität, denn alle Mitglieder mussten vor Aufnahme in den Verband ihre fachliche Qualifikation für den Beruf nachweisen. Die Mitgliederdatenbank im Internet hilft bei der Suche nach Dolmetschern und Übersetzern für mehr als 80 Sprachen (www.bdue.de).

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